Für eine telepathische Kommunikation ist die körperliche Anwesenheit des Tieres und des dazugehörigen Menschen nicht erforderlich. In der Regel führe ich telefonische Beratungen durch. Sie sollten jedoch sicherstellen, dass Ihr Tier versorgt ist und nicht abgelenkt wird. Auch sollten Sie selbst ungestört sprechen können und sich einen Rahmen schaffen, in dem Sie sich wohl fühlen. Wenn Sie einen Termin wünschen, schicken Sie mir bitte per Email eine Anfrage oder rufen während der Sprechzeiten zur Terminvereinbarung an. Das hilft Ihnen und mir, schnell einen für beide passenden Termin zu finden. Bitte senden Sie keine Photos per Post zu, die Sie nicht entbehren können. Auch mit frankiertem Rückumschlag können wir leider nicht für die Rücksendung von Photos garantieren. Es geht auch ganz ohne!
Zum vereinbarten Termin sollten Sie Stift und Zettel bereithalten und alle Fragen, die Sie ihrem tierischen Freund stellen möchten, so präzise wie möglich aufgeschrieben haben, z.B.: Fühlst du dich in deinem Zuhause wohl? Hast du irgendwelche körperlichen Beschwerden? Was wünschst du dir von mir? ...
Phoebe und Christine 2002 - Photo:Wurr
Ich rufe Sie zum vereinbarten Termin selbst an. Damit kann ich vermeiden, dass Sie vergebens anrufen, weil der/die vorherige Kunde/Kundin das Gespräch unvorhergesehen vielleicht noch nicht beendet hat. Manchmal dauern Kommunikationen länger - und eine entspannte Gesprächsatmosphäre ist sehr wichtig für das Wohlbefinden aller Beteiligten. Ich bitte aus diesem Grund um Verständnis, dass ich Sie möglicherweise 20 Minuten nach oder etwas vor unserer vereinbarten Zeit anrufe. Sollte dies für Sie zeitlich schwierig umzusetzen sein, so lassen Sie es mich bitte wissen.
Ich empfange dann nach einer kurzen Beschreibung der körperlichen Merkmale Ihres Tieres gewöhnlich seine Botschaften sowie die Antworten auf Ihre Fragen. Meist ergeben sich im Laufe des Gesprächs daraus neue.
Bei vermissten Tieren ist eine deutliche Kommunikation oft schwierig. Bitte lesen Sie hierzu "Vermisste Gefährten" unter "Fragen". Unabhängig vom Erfolg des Gesprächs (das heißt der Klarheit der Informationen und des Ausgangs) berechne ich auch dieses, da der Aufwand sehr hoch ist. Der Erlös kommt zu 60% Bibi Degns Animal Ambassadors-Stiftung zugute, zu 40% Chrristine Tetau. Ich tue mein Bestes, denn ich weiß, wie wichtig es einem ist, zu wissen wie es einem verloren gegangenen Tier geht, aber ich kann ausdrücklich keine Erfolgsversprechen machen.
Kosten: Siehe unten
Tierkommunikation ersetzt keinesfalls eine tierärztliche oder fundierte naturheilkundliche Diagnose und Behandlung. Ich kann Ihnen aber durchaus einen präzisen Eindruck vermitteln, wie sich Ihr Tier fühlt. Das kann für die weitere Behandlung sehr nützlich sein.
Auch ein gewisses Training kann ein Beratungsgespräch nicht ersetzen - wenn Ihr Hund Pfötchen geben und Ihr Pferd piaffieren soll, haben Sie den Erfolg mit einem kompetenten, sanften Trainer sicher früher als durch ein Tierkommunikationsgespräch.
Auch spreche ich nur mit Tieren, deren dazugehörige Menschen mich dazu beauftragt haben. Ich halte mich streng an die Schweigepflicht - ich gebe grundsätzlich keine Informationen aus Gesprächen an andere weiter.
Mussten Sie sich gerade von einem geliebten Vierbeiner trennen? Schauen Sie doch einmal bei den Infoseiten unter dem Link "Abschied" nach - dort finden Sie Informationen zu diesem Thema.
Meiner Arbeit liegt der Ehtikcode der nach Penelope Smith ausgebildeten Tierkommunikatoren zugrunde.
Christine - Photo:Putfarcken
Ein Beratungsgespräch ist keine normale Dienstleistung. Um telepathisch zu kommunizieren, ist es sowohl für die Kommunikatorin als auch für das Tier und den dazugehörigen Menschen wichtig, sich voll und ganz auf das Gespräch konzentrieren zu können. Wenn also Ihre Mutter zwei Tage vor unserem Termin ins Krankenhaus muss und Sie mit Ihren Gedanken (verständlicherweise) woanders sind, dann dürfen Sie mir absagen. Wenn Sie plötzlich Kopfschmerzen bekommen und sich nicht aufnahmefähig fühlen, dürfen Sie mir absagen. Und wenn wider Erwarten Ihre Tochter zu unserem vereinbarten Termin eine Party in Ihrem Wohnzimmer schmeißt dann... Ja, dann dürfen Sie mir absagen! Ich gebe zu, wie jeder Mensch bin ich auf Planung angewiesen und freue mich nicht übermäßig über spontane Änderungen. Aber so ist das Leben! Umgekehrt werde ich Ihnen unter Umständen absagen müssen, wenn bei mir etwas Unvorhergesehenes passiert. Auch ich habe Familie und Tiere und die kleinen Katastrophen des Alltags machen eindeutig auch vor Tierkommunikatorinnen nicht halt. Wenn ich gedanklich und/oder körperlich abgelenkt bin, mache ich keine gute Arbeit. Und darum mache ich dann lieber keine Arbeit. Also - ich gehe davon aus, dass alle Beteiligten gut vorbereitet sind und alles tun, um einen planmäßigen und schönen Beratungstermin zu haben. Und wenn doch mal etwas anders läuft, ist es schön, wenn beide Seiten mit Verständnis rechnen können, oder?
Möglicherweise müssen Sie Wartezeiten einplanen. Telepathie ist einfach. Sie passiert leicht. Und ich liebe meine Arbeit über alles, aber: Beratungsgespräche sind anstrengender als ein Plausch mit Phoebe. Es gibt bestimmt Menschen, die am Tag 15 sehr gute Beratungsgespräche führen können und ich freue mich ehrlich für sie, aber ich gehöre nicht dazu. Ich mache dann gute Arbeit, wenn ich einen Rahmen zur Vor- und Nachbereitung habe und frisch und ausgeruht bin. Mir ist es wichtig, mir Zeit nehmen und mich ganz auf das Tier einstimmen zu können, und dafür brauche ich Pausen und freie Tage. Bedenken Sie, dass ich schon kein Wochenende habe, weil ich Kurse gebe...

Ich bin unendlich glücklich mit dem, was ich tue und habe in den letzten Jahren gelernt (und weise Menschen wissen, das Lernen hört nie auf), wie ich bestmöglich arbeiten kann.
Wenn Sie sich also einmal darüber wundern, dass ein Termin erst spät stattfindet, denken Sie bitte daran, dass dies dazu beiträgt, das Gespräch zum bestmöglichen Ergebnis für alle Beteiligten führen zu lassen. Wenn einmal ein Notfall vorliegt, gibt es immer noch ein Handy, über das ich erreichbar bin oder kompetente Kolleginnen in ganz Deutschland.
Sie haben großen Anteil am Erfolg des Gesprächs. Tiere schätzen Situationen unter Umständen anders ein als wir. Wenn unser Kater das Sofa zerkratzt, dann mag das für uns schlimm sein, aber für den Kater völlig unerheblich. Es ist auch wichtig, dem Tier kompromissbereit entgegenzutreten. Denken Sie daran, dass Tiere in der Regel kein Fehlverhalten aus Spaß, Protest oder um uns zu ärgern an den Tag legen. Wenn Sie möchten, dass ein Verhalten aufhört, genügt es meist nicht, das dem Tier mitzuteilen. Vielmehr sollte das Tier die Chance haben, zu erklären, warum es sich so verhält. Und dann sind unter Umständen Sie an der Reihe, etwas zu verändern, damit es Ihrem vierbeinigen Gefährten besser geht.
Es ist wichtig zu wissen, dass Tiere oft das Verhalten ihrer Menschen übernehmen oder sich komplett gegenteilig verhalten. Das kann der Fall sein, wenn Sie einen ängstlichen Hund haben. Überprüfen Sie einmal Ihren Angstpegel beim Spazierengehen! Oder Sie haben ein Pferd, das Sie ständig nach Ihren Grenzen fragt. Dann fragen Sie sich selbst vielleicht einmal danach. Manche Probleme klären sich so von selbst. Natürlich längst nicht alle, denn jedes Gespräch ist anders. Und wenn ich etwas nicht mag, dann sind es Verallgemeinerungen. Aber bitte seien Sie sich bewusst darüber, dass Ihr Tier ein Teil Ihrer Familie, Ihrer Geschichte und Ihnen selbst ist und dass manchmal eine Veränderung beim Menschen nötig ist, mit der Sie vielleicht nicht gerechnet haben oder die unbequem sein mag. Ich möchte kein Tier vermenschlichen, aber wir sind uns so nah, dass wir nie ausschließen können, dass sie einen Teil unserer Probleme mittragen. Und um damit umgehen zu können, müssen wir uns dessen erst einmal bewusst werden.
Nach einer Kommunikation geht es weiter. Es ist wichtig, die Gesprächsnotizen gut aufzuheben. Manchmal wird die Bedeutung bestimmter Antworten erst später klar. Fühlen Sie in sich hinein, was Sie tun können, um die Situation zu verbessern. Ein erfolgreiches Gespräch setzt immer die Bereitschaft aller Beteiligten voraus, zu einer zufrieden stellenden Lösung beizutragen.
Dass ein Beratungsgespräch den Menschen hinterher noch beschäftigt und möglicherweise die Gedanken viel darum kreisen, ist normal. Möglicherweise kommen neue Denkprozesse in Gang - und vielleicht werden Änderungen im Umgang mit dem Tier nötig sein, die erstmal schwer fallen.
Ich bitte Sie um Verständnis, dass ich ergänzende Fragen nach Gesprächsende in der Regel nicht mehr beantworten kann, da dies eine neue Kontaktaufnahme mit dem Tier erfordert. Und das sprengt mein Zeitbudget.
Das Gespräch soll sich für Sie und Ihr Tier gut anfühlen. Wenn Sie sich also trotz aller oben genannten Aspekte nach einer Kommunikation verunsichert oder durcheinander fühlen sollten, lassen Sie es mich bitte wissen. Ich will mein bestes tun, um Missverständnisse oder Unklarheiten aufzuklären. Ich möchte, dass dieses Beratungsgespräch eine gute Erfahrung für alle Beteiligten ist - es soll Missverständnisse klären und die Beziehung zwischen Tier und Mensch verbessern. Und wie gesagt, es soll Spaß machen!
Details und Konditionen
- Dauer: 15-30 Minuten (normalerweise Höchstdauer)
- Kosten: Beim Erstgespräch 50-65 Euro
- Sollten Sie bereits KundIn oder KursteilnehmerIn bei mir sein, berechne ich 15% weniger.
- Bei verlorenen Tieren pauschal 50 Euro, wovon 30 in die AniAm-Stiftung (www.AniAm.de) fließen und 20 an Christine Tetau.
- Bei
Beratungsgesprächen in Person wird eine Kilometerpauschale von 0,40
Euro berechnet. Die weiteren Kosten hängen von der Dauer der Anwesenheit ab
(60 Euro/Stunde)
Adressen weiterer von Penelope lizensierte Lehrerinnen finden Sie unter dem Menüpunkt "Infos"